Schulungen, die
im Kopf bleiben
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen bei der Schulung ihrer Mitarbeiter vor spezifischen Herausforderungen, die oft eine Mischung aus Ressourcenmangel, operativer Dringlichkeit und strukturellen Gegebenheiten sind. Obwohl viele KMU die Relevanz von Schulung und Weiterbildung erkennen, fällt die Umsetzung schwer.
Die Hauptgründe, warum sich KMU schwertun
Warum wichtige Weiterbildungen im Mittelstand oft auf der Strecke bleiben – und wo die typischen Stolpersteine liegen.
Fehlende Ressourcen
Dies ist das Hauptproblem. Mitarbeiter sind oft stark ins Tagesgeschäft eingebunden, was wenig Raum für Unterweisungen und Schulungen lässt. Zudem sind Budgets oft begrenzt.
Operative Fixierung
KMU sind operativ stark ausgelastet, wodurch die strategische Personalentwicklung vernachlässigt wird. Der Fokus liegt meist auf der Erledigung aktueller Aufträge.
Mangel an internem Know-how
Es fehlen oft spezialisierte Personalentwickler, die Lerninhalte produzieren könnten. Auch fehlt häufig das Wissen, wie eine Schulung inhaltlich aufzubauen ist.
Angst vor Abwanderung
Es besteht die Sorge, dass ausgebildete Fachkräfte nach der Schulung zu größeren Unternehmen abwandern, was die Investition zunichtemachen würde.
Unübersichtlicher Markt
Es fällt KMU oft schwer, aus der enormen Vielzahl an externen Angeboten auf dem Markt die passenden, qualitativ hochwertigen Schulungen herauszufiltern.
Fehlende Kultur
In manchen KMU wird Weiterbildung noch nicht als notwendige Investition in die Zukunft, sondern als lästige Unterbrechung oder reiner Kostenfaktor gesehen.
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